Wir wollen andere schützen, nicht nur uns selbst 

Gabriela ist seit August 2018 bei Axelent beschäftigt und bedient die Maschinen in unserer Schweißerei. Ihr kommt es gerade recht, dass ihr Zuhause in Hillerstorp nur unweit von Axelent entfernt liegt. Sie ist verheiratet und hat drei Kinder; das älteste studiert in Stockholm, das jüngste geht noch in den Kindergarten. 

Gabriela genießt es bei Axelent zu arbeiten. Die Arbeit an sich ist auch wesentlich einfacher als früher, denn durch immer zunehmende Automatisierung, liegt der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit nun verstärkt auf der Steuerung der Maschinen.  

Gabriela Valencia: Maschinenbedienerin in einem zunehmend automatisierten Arbeitsumfeld 

Sicherheit im Alltag und im Berufsleben 

Laut Gabriela prägt das praktische Sicherheitsbewusstsein große Teile des Alltags.  

„Ich habe es zwar nicht weit zur Arbeit, aber ich bin trotzdem sehr vorsichtig, wenn ich bei dem morgendlichen Verkehr über die Straße gehe. Außerdem bin ich mir im Winter immer bewusst, dass es glatt sein kann, auch wenn man es nicht sieht.“  

 

Sicherheitsmaßnahmen müssen während des gesamten Arbeitstages berücksichtigt werden; das beginnt schon bei der Arbeitskleidung, die Gabriela bereits beim Betreten der Firma trägt. Auch im Job selbst dreht sich alles um Sicherheit, ob beim Überprüfen von Maschinenalarmen oder beim geregelten, sicheren Fahren der Gabelstapler.  

„Hinzu kommen weitere Sicherheitsmaßnahmen, zum Beispiel, dass man beim Staplerfahren keine Kopfhörer trägt, damit man gut hören kann und Unfälle vermeidet.“   

Auch das Öffnen und Schließen der Türen des Maschinenschutzes gehört dazu und welche Schalter man in welcher Situation drücken muss. Da sich an Gabrielas physischem Arbeitsplatz viele Menschen bewegen, ein hoher Geräuschpegel herrscht und Personen zu Fuß oder per Stapler unterwegs sind, gibt es hinsichtlich der Sicherheit einiges zu beachten. Viele Faktoren, die einfach zum Arbeitstag gehören. 

Wir wollen andere schützen, nicht nur uns selbst 

Wenn Gabriela darüber nachdenkt, welche kleinen Sicherheitsmaßnahmen sie und wir alle den ganzen Tag über ergreifen, wird ihr klar, dass viele davon den Schutz nahestehender Personen zum Zweck haben. 

„Das können ganz einfache Dinge sein. Beispielsweise lege ich den Kids die Fahrradhelme raus, auch wenn sie schon Teenager sind und am liebsten ohne losradeln würden.“  

So wie wir uns zum Beispiel um unsere heranwachsenden Kinder bemühen, und das schon immer getan haben, geht es bei den Dingen, an denen Axelent arbeitet, auch um den Schutz anderer, erklärt sie. Es ist schwer, Beispiele für all die kleinen Sicherheitsmaßnahmen zu nennen, die wir in unserem täglichen Leben ergreifen, weil wir sie nicht bemerken.

Es braucht ein Verstehen dessen, was wir tun    

Für Gabriela ist es essenziell zu wissen, was das Unternehmen produziert, wofür diese Produkte genutzt werden und welchen Beitrag sie leisten. 

„Ich will nicht nur einfach irgendeinen Job machen und die Produkte nicht kennen. Als ich hier anfing, lernte ich viel über die gesamte Fertigung und über die Produkte selbst, denn für mich war die Arbeit mit dieser Art von Produkten komplettes Neuland. Auch über die verschiedenen Einsatzbereiche der Produkte weiß ich nun Bescheid. So kann ich anderen Kollegen und Freunden die Abläufe nahebringen und das Interesse daran wecken, wie das Produkt gefertigt und am Ende auch eingesetzt wird.“  

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